#MehrServiceWenigerAufwand

Wenn Aufträge liegen bleiben, wird es teuer.

Wir stabilisieren überlastete Serviceorganisationen, beziffern den wirtschaftlichen Schaden und bringen die Maßnahmen in die Umsetzung. Organisatorisch, personell und mit Automatisierung dort, wo sie sich rechnet.

Auftragsrückstände im Vertriebsinnendienst. Handelspartner, die nach der dritten unbeantworteten Nachfrage stornieren. E-Mail-Backlog, Retourenstau, sinkende Bewertungen. Das sind keine Servicethemen, das sind Umsatzthemen.

Erst rechnen
Gezielt optimieren
Intelligent automatisieren
Evergreen Garden Care Logo
Contipark InterparkingGroup Logo
euronics Logo
Media Markt Logo
Saturn Logo
zyliss-DK-Household-schweiz-FMCG_weiss
Aus einem abgeschlossenen Mandat · Konsumgüterhersteller, Garten und Heimwerken

Ein Fall, der Ihrem ähnlich sein dürfte

Ein Hersteller mit saisonalem Geschäft und Handelspartnern im B2B. Die Auftragsbearbeitung lief nicht stabil: Bestellungen mussten in SAP und über EDI von Hand nachgepflegt werden, Fehler zogen sich bis in die Rechnungsstellung, der Innendienst arbeitete im Rückstand. Ergebnis nach dem Mandat:

20 %

mehr Arbeitszeit

für umsatzsteigernde Tätigkeiten statt für Nacharbeit

2 %

erwartete Umsatzsteigerung

durch termingerechte Auftragsabwicklung

Saison

planbare Liquidität

stabiler Verlauf statt Spitzen und Einbrüchen

Wenn das Team mit dem Volumen nicht mehr hinterherkommt

E-Mail-Backlog, Retourenstau, Wiederholungskontakte

Ob Handelspartner oder Endkunden schreiben: Wenn mehr Vorgänge eingehen, als Ihr Team abschließen kann, wächst der Rückstand. Entscheidend ist dann, welche Kontaktgründe ihn verursachen und was jeder zusätzliche Vorgang kostet.

Ob im Vertriebsinnendienst eines Herstellers oder im Servicecenter eines Händlers: Wenn täglich mehr Vorgänge eingehen, als abgeschlossen werden, entsteht derselbe betriebswirtschaftliche Mechanismus. Der Rückstand wächst. Kunden fragen nach, weil sie nichts gehört haben. Wer nachfragt, erzeugt einen zweiten Vorgang, ohne dass dadurch ein zusätzlicher Auftrag entsteht. Diese Vorgänge binden Kapazität, die für die eigentliche Bearbeitung fehlt. Die Kosten pro Auftrag steigen, während die Leistung sinkt.

Die Prozesse selbst sind nicht dieselben. Ein B2B-Auftrag mit Liefertermin und Rahmenvertrag folgt anderen Regeln als eine Retoure aus dem Endkundengeschäft, bei Bearbeitungszeit, Wert und Eskalationskosten. Vergleichbar ist die Rechnung dahinter.

Deshalb zählen wir zuerst, welche Anliegen den Rückstand treiben. Statusanfragen zu Lieferungen. Retouren und Gutschriften ohne klaren Ablauf. Rückfragen, weil die erste Antwort unvollständig war. Jeder dieser Gründe hat eine Häufigkeit und einen Preis pro Vorgang. Daraus ergibt sich die Reihenfolge der Maßnahmen, nicht aus dem Bauchgefühl.

Dann trennen wir zwei Dinge. Anliegen, die gar nicht entstehen müssten, weil weiter vorne etwas fehlt. Und Anliegen, die bleiben und schneller bearbeitet werden müssen. Erst danach stellt sich die Frage, welcher Teil sich automatisieren lässt und ab welchem Volumen sich das trägt.

Die betriebswirtschaftliche Logik ist in beiden Fällen dieselbe. Die Werte setzen wir nicht voraus, wir ermitteln sie aus Ihren Daten.

Womit im Finanzbereich gerechnet wird

Kosten pro Vorgang · Anteil der beim ersten Mal gelösten Anliegen · Bearbeitungsdauer · Wiederholungsquote · Kontaktrate je hundert Aufträgen · Aufwand und erwarteter Effekt je Maßnahme

Kundenservice-Beratung für den Mittelstand · Deutschland · Österreich

Erst rechnen. Gezielt optimieren. Intelligent automatisieren.

Drei Leistungen, einzeln oder aufeinander aufbauend. Am Anfang steht die Frage, was der heutige Zustand kostet. Was danach verändert wird, richtet sich nach dem Ertrag, nicht nach dem, was technisch möglich wäre.

01

Service Performance Check

Klarheit über Kosten, Ursachen und Prioritäten. Ansehen →

02

Service-Umsetzung

Maßnahmen in den Betrieb bringen, beratend oder mit Mandat. Ansehen →

03

Service-Betreuung

Damit die Kennzahlen nicht wieder zurückfallen. Ansehen →

01 · Der Einstieg

Der Service Performance Check: erst rechnen, dann entscheiden

Sie wissen, dass etwas nicht stimmt. Sie wissen nicht, was es kostet und wo Sie ansetzen. Der Check liefert beides.

Was Sie danach wissen

Was der heutige Zustand Sie monatlich kostet: verlorene Aufträge, Arbeitszeit für Nacharbeit, vermeidbare Reklamationen. Aufgeschlüsselt nach Ursache, nicht als Pauschale.

Die Kennzahlen je Kanal, die eine Investitionsentscheidung tragen: Kosten pro Kundenkontakt (Cost per Contact), Anteil der beim ersten Mal gelösten Anliegen (First Contact Resolution), Bearbeitungsdauer (Average Handling Time), Wiederholungskontakte und die Kontaktrate im Verhältnis zu Ihren Aufträgen.

Für jeden Kontaktgrund eine Entscheidung: beibehalten, vereinfachen, neu organisieren oder automatisieren. Mit Aufwand, erwartetem Ertrag und Reihenfolge.

Woher die Zahlen kommen

Wir sehen uns an, wie Anfragen bei Ihnen eingehen und wo sie liegen bleiben. Im Vertriebsinnendienst, im Kundenservice, im After Sales, unabhängig davon ob ein eigenes Team oder ein Callcenter dahintersteht. Dazu Auswertungen aus Ihren Systemen und Gespräche mit den Menschen, die täglich damit arbeiten.

Kommt Technik infrage, stellen wir mehrere Anbieter gegenüber, mit Kosten und Grenzen. Wir vertreiben keine Software und erhalten keine Provisionen.

Fragen Sie gern an

Fester Preis, kein Tagessatz. Die Höhe richtet sich nach Unternehmensgröße und Umfang der Analyse. Die Summe erhalten Sie schriftlich, bevor Sie sich festlegen.

Förderung als zusätzlichen Hebel nutzen
Für Analyse und Konzept kommen je nach Vorhaben BAFA, INQA-Coaching und regionale Förderprogramme infrage. Wir prüfen frühzeitig, welche Möglichkeiten passen und wie sie sich wirtschaftlich sinnvoll in das Projekt integrieren lassen.

„Der beste KI-Assistent der Welt hilft Ihnen nichts, wenn dahinter keiner weiß, wer den Fall übernimmt. Organisation schlägt Technik. Jedes Mal.“

Christian Florschütz · Interim Manager des Jahres 2025 (DÖIM)

02 · Die Umsetzung

Die Service-Umsetzung: beratend oder mit Mandat

Der Plan steht. Er muss umgesetzt werden, während das Tagesgeschäft weiterläuft. Daran scheitern die meisten Vorhaben.

Erst vereinfachen

Bevor etwas verbessert oder automatisiert wird, prüfen wir, ob es in dieser Form nötig ist. Doppelte Erfassungen, Freigaben ohne erkennbaren Zweck, Rückfragen, die nur entstehen, weil an anderer Stelle Informationen fehlen. Was hier entfällt, muss später weder organisiert noch bezahlt werden.

Dann ordnen

Wer nimmt eine Bestellung auf, wer klärt einen Liefertermin, wer bearbeitet die Reklamation und was geschieht, wenn diese Person ausfällt? Ergebnis sind Abläufe, die auch bei Auftragsspitzen und Personalausfällen funktionieren, im Vertriebsinnendienst, im Kundenservice und im After Sales.

Und erst dann Technik

Rechnet sich Automatisierung, begleiten wir die Anbieterauswahl und ordnen ein, was bei Ihrem Digitalisierungsgrad tatsächlich trägt. Die rechtlichen Anforderungen prüfen wir mit. Die Einführung läuft über Testphase, Einweisung und eine Abnahme, bei der jemand unterschreibt. Lizenzen rechnet der Anbieter direkt mit Ihnen ab, Sie behalten die Hoheit über den Vertrag.

Wer die Verantwortung trägt

Hat Ihr Team Kapazität und braucht Richtung, begleiten wir beratend. Fehlt dagegen jemand, der den Bereich führt, übernehmen wir diese Aufgabe zeitlich begrenzt: in Vollzeit vor Ort oder mit ein bis zwei Tagen pro Woche. Diese Form der Zusammenarbeit ist als Interim Management bekannt, im Kundenservice auch als Interim Head of Customer Service. Christian Florschütz führt Serviceorganisationen seit über zehn Jahren in dieser Rolle und wurde 2025 zum Interim Manager des Jahres gewählt.

Wie Automatisierung im Kundenservice technisch funktioniert und wo ihre Grenzen liegen, haben wir im Ratgeber Automatisierung im Kundenservice dargestellt.

Fragen Sie gern an

Der Aufwand richtet sich nach dem Umfang der Umsetzung und danach, ob wir beratend begleiten oder die Verantwortung übernehmen. Liegt kein Check vor, beginnen wir mit einer Bestandsaufnahme Ihrer Zahlen und Abläufe. Das Angebot erhalten Sie schriftlich.

03 · Die Betreuung

Die Service-Betreuung

Ein halbes Jahr nach dem Projekt sind die Kennzahlen gut. Nach einem Jahr liegen sie oft wieder auf dem alten Stand. Neue Anliegen, eingeschliffene Abkürzungen, Personalwechsel. Wir halten den erreichten Stand.

Monatlich ein Bericht auf zwei Seiten: Ihre Kennzahlen gegen die vereinbarten Zielwerte, mit Kommentar zu Abweichungen. Dazu ein Gespräch, in dem wir festlegen, was angepasst wird.

Die Anpassungen setzen wir im vereinbarten Umfang um. In der Regel betrifft das die Abläufe; wo ein Assistent im Einsatz ist, justieren wir ihn mit nach.

Darüber hinaus melden wir Entwicklungen, bevor sie sich auf die Zahlen auswirken: nachlassende Erreichbarkeit, steigende Wiederholungskontakte, anstehende regulatorische Anforderungen.

Stammt Ihre Lösung von einem anderen Anbieter, bestimmen wir vorab den Ausgangspunkt anhand Ihrer Kennzahlen.

Fragen Sie gern an

Mindestens drei Monate, danach monatlich kündbar. Der Beitrag richtet sich nach der Zahl der betreuten Kanäle und dem vereinbarten Umsetzungsumfang. Er steht vor dem Start fest.

★★★★★

Wir sind mehr als zufrieden!

„Herr Florschütz konnte sich als INTERIM Manager schnell hervorragend in das Team integrieren. Er setzte alle Themen und Projekte zielgerecht um und führte gleichzeitig eine Digitalisierung des Bereiches ein. Im Bereich Customer Service und Customer Experience sind wir nun optimal aufgestellt und stehen komplett neu da. Die Prozesse sind optimiert, die Zusammenarbeit mit allen Abteilungen ist aufgesetzt und das Team ist kompetent und schlagkräftig aufgestellt. Wir sind mehr als zufrieden!“

Marco Sicconi, Managing Director Central Europe, Evergreen Garden Care

Evergreen Logo
Wer mit Ihnen arbeitet

Je nach Aufgabe einzeln oder gemeinsam

Christian Florschütz und Wenke Reichert sind eigenständige Berater und arbeiten bei passenden Mandaten zusammen. Geht es um Führung, Stabilisierung und Kundenservice, liegt die Verantwortung bei Christian. Geht es darum, warum Marge, Liquidität oder Kapazität nicht stimmen, übernimmt Wenke. Gehört beides zusammen, arbeiten wir als Team mit klarer Rollenverteilung. Die Besetzung ergibt sich aus Ihrer Aufgabe, Sie müssen sie nicht auswählen.

Christian Florschütz Interim Manager Customer Service

Christian Florschütz

Kundenservice, Serviceorganisation, Führung auf Zeit

Über 20 Jahre Kundenservice, davon zehn Jahre in der Führungsverantwortung für bis zu 1.000 Servicemitarbeiter und vier Millionen Reparaturfälle im Jahr. Interim Manager des Jahres 2025 (DÖIM).

Übernimmt: Serviceorganisationen unter Last, vakante Führungspositionen, Investitionsentscheidungen zur Automatisierung.

Wenke Reichert

Wenke Reichert

Strukturen, Prozesse, Wirtschaftlichkeit

Über 25 Jahre in Einkauf, Disposition und Projektleitung, davon fünf Jahre als Abteilungsleiterin. Sinkende Margen und fehlende Liquidität entstehen selten zufällig. Meist liegt die Ursache in Abläufen, Entscheidungswegen oder fehlender Transparenz. Genau dort arbeitet Wenke, zusätzlich als Managerin für unternehmerische Fördermittel.

Übernimmt: Abläufe, die über Jahre komplexer wurden, Aufgaben ohne Vertretungsregelung, Entscheidungen, für die niemand die Zahlen hat.

Belegbare Ergebnisse

Aus abgeschlossenen Projekten: 20 Prozent mehr Arbeitszeit für wertschöpfende Aufgaben, Antwortzeiten von 24 Stunden mit abschließender Lösung, Wartezeiten unter 45 Sekunden.**

Zu den Case Studies

Jede Maßnahme wird bewertet

Wir bewerten jede Maßnahme nach Aufwand, Ergebnis und wirtschaftlichem Effekt. Wir vertreiben keine Software und erhalten keine Provisionen, deshalb können wir Ihnen auch von einer Investition abraten.

Verantwortung auf Zeit

Wenn nicht Beratung fehlt, sondern Steuerung, übernehmen wir die Führung im Servicebereich selbst. Vor Ort im gesamten deutschsprachigen Raum.

** Ergebnisse aus einzelnen Projekten in Konzern- und Mittelstands-Serviceorganisationen; keine Garantie für vergleichbare Ergebnisse. Angaben zu Förderprogrammen Stand August 2026, bitte tagesaktuell prüfen.

Förderung als zusätzlichen Hebel nutzen

BAFA, INQA-Coaching und regionale Programme

Für Analyse und Konzept kommen je nach Vorhaben BAFA, INQA-Coaching und regionale Förderprogramme infrage. Wir prüfen frühzeitig, welche Möglichkeiten passen und wie sie sich wirtschaftlich sinnvoll in das Projekt integrieren lassen. Bei den Anträgen unterstützen wir Sie.

01

BAFA

Förderung unternehmerischen Know-hows, bundesweit für kleine und mittlere Unternehmen. Gefördert wird die konzeptionelle Beratung, also Analyse und Konzept. Die Umsetzung selbst ist nicht förderfähig.

02

INQA-Coaching

Bundesweit. Für Arbeitsorganisation, Abläufe, Digitalisierung und die Menschen, die damit arbeiten.

03

Landesprogramme

Je nach Standort, etwa Digitalbonus Bayern oder NRW.BANK.Impuls KI. Was bei Ihnen greift, klären wir vorab.

Ein Anspruch besteht nicht, das entscheiden die Programme. Geförderte Beratung setzt Unabhängigkeit voraus. Das entspricht unserer Arbeitsweise: Wir vertreiben keine Software und erhalten keine Provisionen von Anbietern.

Häufige Fragen

Kundenservice auslagern oder automatisieren?

Was Automatisierung im Kundenservice technisch bedeutet und wo ihre Grenzen liegen, steht ausführlich im Ratgeber Automatisierung im Kundenservice. Hier geht es um die Frage davor: Rechnet sich das bei Ihnen und womit beginnen Sie?

Häufige Fragen

Der nächste Schritt

Beschreiben Sie uns die Situation

Im Erstgespräch klären wir, welche Unterstützung sinnvoll ist und wer von uns das Mandat übernimmt. Dreißig Minuten, fünf Fragen. Danach haben Sie unsere Einschätzung Ihrer Lage und den nächsten sinnvollen Schritt.

Oder direkt bei:

Christian Florschütz Interim Manager Customer Service

Christian Florschütz

Kundenservice, Serviceorganisation, Führung auf Zeit

Serviceorganisation, Kundenservice, Automatisierungsentscheidungen und Führung auf Zeit.

Übernimmt: Serviceorganisationen unter Last, vakante Führungspositionen, Investitionsentscheidungen zur Automatisierung.

Telefon +49 170 2957057
E-Mail info@florschuetz-consulting.de

Wenke Reichert

Wenke Reichert

Strukturen, Prozesse, Wirtschaftlichkeit

Wenn Marge oder Liquidität nicht stimmen und niemand sagen kann, woran es liegt.

Übernimmt: Abläufe, die über Jahre komplexer wurden, Aufgaben ohne Vertretungsregelung, Entscheidungen, für die niemand die Zahlen hat.

Telefon +49 163 566 61 11
E-Mail info@wenke-reichert.de

Mitglied Dachgesellschaft Deutsche Interim Management e.V.
DÖIM Interim Manager des Jahres 2025 – Christian Florschütz
Mitglied Dachorganisation Österreichisches Intermimmanagement
KVD e.V. – Der Serviceverband
Qualitätsgesicherter Interim Manager United Interim
Zertifizierter GS1 EDI Manager
CERTIFIED ESG EXPERT

Nach oben scrollen